UNA 18/3 Zeugenvernehmung

11. September 2013

DR. BÜGER: Selbst Zeuge der Opposition bestätigt: Konzeption der EBS und Finanzplan waren plausibel

„Wir freuen uns, dass heute endlich die ersten Zeugen vernommen werden konnten. Gleich der erste Vernehmungstag hat gezeigt, dass der unabhängige Wissenschaftsrat bei der Akkreditierung der EBS auch das Konzept der law school geprüft und für plausibel befunden hat. Dies bestätigte selbst der von SPD und Grünen benannte Zeuge eindeutig. Die EBS sei nach dessen Aussage sogar „sicher keine Hochschule gewesen, die sich durch eine fragile Finanzierung ausgezeichnet habe“, so Dr. Matthias BÜGER, Obmann der FDP-Fraktion im hessischen Landtag, anlässlich der ersten Zeugenvernehmungen im UNA 18/3.

Dr. Büger weiter:

„Wir sehen uns darin bestätigt, dass die EBS ganz besonders dafür geeignet war, um eine juristische Fakultät erweitert zu werden. Ihre Kompetenzen im Bereich Wirtschaft lassen sich gut mit einem Rechtsbereich ergänzen und kombinieren. Von einer Förderung unter irgendeiner Missachtung der verschiedenen Akkreditierungsverfahren, wie die Opposition es beweisen wollte, war selbst bei ihrem eigenen Zeugen keine Rede. Sowohl der Bedarf an als auch die Hochwertigkeit der Juristenausbildung an der EBS-Universität hat insbesondere die Bundesrechtsanwaltskammer betont. Der Aufbau der Law School sei ein wichtiger Beitrag zur Sicherung dieses Bedarfs und damit ein echter Standortfaktor für die Rhein-Main-Region und darüber hinaus.

Besonders hervorzuheben ist außerdem, dass der unabhängige Wissenschaftsrat die Business School und die Law School unter dem neuen Dach der EBS-Universität geprüft und eine Akkreditierung gleich auf 10 Jahre und damit für einen ungewöhnlich langen Zeitraum vorgenommen hat. Dies sei nur deshalb erfolgt, weil der Wissenschaftsrat das Gesamtkonzept als in besonderer Weise geeignet und die Finanzierung als plausibel angesehen habe. Darüber hinaus wurde deutlich, dass alle Studiengänge der Business School und der Law School ordnungsgemäß akkreditiert wurden und einer davon sogar das besonders seltene FIBAA-Premiumsiegel erlangen konnte.

Mit alldem ist der erste Baustein im Gesamtbild bereits erkennbar: Die Förderung der EBS erfolgte eben nicht aus sachfremden Erwägungen, sondern auf Grundlage einer validen Konzeption, die schließlich auch die unabhängigen wissenschaftlichen Institutionen überzeugt haben.“