Sonderprogramm Bundesfernstraßen

13. Dezember 2012

MÜLLER: 38 Mio. Euro zusätzlich für den Straßenbau sind positives Signal für hessische Bauprojekte

„Das zusätzliche Geld des Bundes für die Ortsumgehungen und Lärmschutz ist der beste Gesundheits- und Umweltschutz für die von Lärm und Abgasen geplagten Menschen an der B 252 und der B 249“, so der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Stefan MÜLLER.

Müller weiter:

„Die zusätzlichen 38 Mio. Euro für die hessischen Bundesfernstraßen ermöglichen es uns, Projekte endlich auf den Weg zu bringen, für die es bereits Baurecht gibt, aber bislang die Finanzmittel gefehlt haben. Der Bund hat nun die Mittel entsprechend aufgeteilt, die das Land Hessen für die Umsetzung zusätzlicher Projekte bekommt. Dem engagierten Einsatz des Verkehrsministers ist es zu danken, dass Hessen nun wichtige Projekte im Straßenbau fortsetzen oder beginnen kann.

Wenn die Grünen zusätzlichen Lärmschutz an der A 7 bzw. A 44 oder die Ortsumgehungen von Wetter und Meinhard-Frieda als ‚reine Betonpolitik‘ verunglimpfen, dann muss es wie blanker Zynismus und Hohn in den Augen der betroffenen Bürgern klingen. Die nun geplanten Maßnahmen entlasten die Einwohner von Lärm und Dreck. Das ist gelebter Gesundheitsschutz, den die Grünen offenbar den Einwohnern in diesen hochbelasteten Orten nicht gönnen. Im Übrigen steckt die Landesregierung so viel Geld in den ÖPNV in Hessen, wie noch nie zuvor. Das sollten endlich auch die Grünen zur Kenntnis nehmen und nicht weiter die Unwahrheit behaupten.“