Runder Tisch empfiehlt Salzpipeline zur Nordsee

10. Februar 2010

„Niedersachsen muss wieder in den Dialog mit Hessen treten. Es muss auch im niedersächsischen Interesse sein, Werra und Weser zu entlasten. Dazu müssen die rechtlichen und politischen Hindernisse beseitigt werden. Wir appellieren an das Unternehmen K+S, seiner Verantwortung gegenüber Umwelt und Arbeitsplätzen gerecht zu werden“, so Heinrich Heidel, nordhessischer Abgeordneter der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, ländlicher Raum und Verbrauchschutz.

Weiter sagte Heidel:

„Für alle Beteiligten und die Natur ist die Salzpipeline zur Nordsee die beste Lösungsmöglichkeit. Die Verpressung von Salzlaugen in den Untergrund muss eingestellt werden zum Schutz des Grundwassers und der Umwelt in der Region.

Der Runde Tisch hat bisher herausragende Arbeit geleistet. Er hat vieles überprüft und sich Mühe gegeben, machbares aufzuzeigen. Die konstruktiven Vorschläge dieses Gremiums zeigen, dass der Runde Tisch auch weiterhin an Lösungen mitarbeiten soll.“