Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt

Innenpolitik1. Februar 2018

  • Meinungsfreiheit ist unumstößliches Recht
  • Argumentative Auseinandersetzung mit AfD

Ein Interview des Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, zur Zugehörigkeit von AfD-Wählern bei der SGE hat um den Jahreswechsel hohe Wellen geschlagen. Auch der Hessische Landtag nahm sich in seiner Aktuellen Stunde am Donnerstag dieser Thematik an. Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang GREILICH, nahm dazu wie folgt Stellung: „Der Sport bildet in unserer Gesellschaft ein Musterbeispiel für Integration, Zusammenhalt und kulturelle Vielfalt. Der Kader der Frankfurter Eintracht bildet das im Besonderen ab. Deshalb steht es Herrn Fischer, als Präsident dieses Musterbeispiels kultureller Offenheit, zu, seine weltoffene Meinung kund zu tun. Jeder muss das Recht haben, das Gut der Meinungsfreiheit, innerhalb der gesetzlichen Regeln, nutzen zu können.“

Im Hinblick auf die AfD führte Greilich aus: „Wir müssen der AfD an jeder Stelle mit sachlichen und konstruktiven Argumentationen entgegentreten. Und ich kann ihnen für die Freien Demokraten versprechen: Wir haben die besseren Argumente!“