Kinderlärm bleibt Zukunftsmusik

16. Februar 2011

René Rock: Bundeskabinett trifft Entscheidung für Kinder - FDP-Vorschlag nach bundeseinheitlicher Regelung erfolgreich!

„Ich freue mich sehr darüber, dass am heutigen Vormittag das Bundeskabinett eine Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes beschlossen hat, und damit endlich die abenteuerliche Diskussion, ob Geräusche von Kindern als Lärm im Sinne des Bundesimmissionsschutzgesetz gewertet werden dürfen, größtenteils beendet worden ist. Konkret wurde beschlossen, dass Kinderlärm künftig toleranter behandelt werden soll als andere Lärmquellen“, freute sich René Rock, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und sozialpolitischer Sprecher.

Rock weiter: „Wir haben uns als FDP in Hessen seit Jahren für eine bundeseinheitliche Lösung bei der Frage des Kinderlärms eingesetzt. Die Lockerung des Gesetzes bedeutet, dass Klagen gegen den Lärm aus Kindergärten, Kitas oder von Spielplätzen erschwert werden und neue Kindereinrichtungen und Spielplätze in Wohngebieten erleichtert werden. Das ist eindeutig ein Beitrag für eine kinderfreundlichere Gesellschaft. Und: Kindergärten gehören dorthin, wo Familien leben und nicht an den Rand von Städten und Gemeinden! Dieses familienfreundliche Vorgehen wird mit Sicherheit auch die Opposition loben!“