Kassel-Calden

27. März 2013

Müller: Grüne Neinsager sind isoliert in Ablehnung von Kassel-Calden. Schlechtreden, Blockieren und Verhindern, das ist die Politik der hessischen Grünen.

„Der Versuch schon im Voraus das Image des Flughafens Kassel-Calden kaputt zu machen, ist nach der Pressekonferenz von Tarek Al-Wazir wieder einmal offensichtlich geworden. Bei jedem Infrastrukturprojekt, sei es im Straßen-, Schienen- oder Luftverkehr sind die Grünen dagegen. Verantwortliche Politik, muss aber auch sagen wofür sie eintritt und nicht nur, was sie verhindern oder verbieten will. Die grünen Neinsager sind mit der Ablehnung von Kassel-Calden wieder mal isoliert im Landtag und in der Region Nordhessen“, so der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Stefan MÜLLER.

Müller weiter:

„Auch die Grünen müssen endlich akzeptieren, dass die christlich-liberale Wirtschaftspolitik Nordhessen einen soliden Aufschwung gebracht hat. Nach Jahrzehnten des Nord-Süd-Gefälles bei Wachstum und Arbeitslosigkeit sind wir stolz, dass die Region Nordhessen unter FDP und CDU nun sogar noch bessere Wachstumszahlen verzeichnen kann, als die Rhein-Main-Region. Der Flughafen Kassel-Calden wird diesen ohnehin schon dynamischen Aufschwung in der Region weiter beschleunigen.

Eine gute Verkehrsinfrastruktur ist und bleibt das tragende Fundament für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Wirtschaft kommt dahin, wo die Infrastruktur ist. Es ist die Aufgabe von verantwortungsvoller und zukunftsgerichteter Politik gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit unsere Unternehmen einen Standortvorteil im internationalen Wettbewerb haben. Die wirtschaftspolitischen Vorstellungen der grünen Neinsager hingegen, würgen Innovationen, Investitionen und Wachstum ab. Sie führen damit zu Standortverlagerungen von Unternehmen und gefährden Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Land.“