Hochschulfinanzierung

26. April 2012

BÜGER: Hessen investiert in seine Hochschulen und hat damit bundesweit die Nase vorn – Forderung nach Prinzip Geld folgt Student
„In der von der Wissenschaftsministerkonferenz vorgelegten Länder-Finanzübersicht hat Hessen eindeutig die Nase vorn.“

„Das zeigt auch ein Resümee der ersten Phase des Hochschulpakts 2020. Das Land Hessen hat im Zeitraum zwischen 2005 bis 2010 die jährlichen Ausgaben für Hochschulen um 494 Millionen Euro auf 1,82 Millionen Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von über 37%. Hessen hat seine Hausaufgaben gemacht und die vereinbarte Steigerung der Studienanfängerplätze mehr als erfüllt. Ein klarer Schwerpunkt beim Ausbau wurde hier im Bereich der MINT-Fächer gelegt. Damit führt Frau Ministerin Kühne-Hörmann die gute Arbeit weiter, die bereits unter Ruth Wagner mit der Reform der Hochschulfinanzierung begonnen wurde“, so Dr. Matthias BÜGER, hochschulpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

Weiter weist Büger auf die kommenden Herausforderungen an den hessischen Hoch-schulen hin:

„Wie gut wir sind hat, sich unter Studenten herumgesprochen, denn in den letzen Jahren kommen immer mehr Studierende aus anderen Bundesländern nach Hessen. Dies führt dazu, dass sich die hohen hessischen Hochschulmittel auf immer mehr Studierende verteilen. Es muss daher ein fairer Ausgleich zwischen den Bundesländern gefunden werden, damit die Attraktivität eines Landes für Studierende nicht zum Nachteil wird. Deshalb spricht sich die FDP-Landtagsfraktion dafür aus, einen Ausgleich zwischen den Bundesländern zu finden, so dass zukünftig das Geld den Studierenden an ihre Studienstandorte folgt.“