Entscheidung des Regierungspräsidiums Kassel zu Antrag K+S

30. November 2011

VON ZECH: Regierungspräsidium Kassel entscheidet mit Augenmaß

Zu der heutigen Entscheidung des Regierungspräsidiums Kassel, das unter strengen Auflagen und mit großen Einschränkungen der K+S Kali GmbH erneut die Genehmigung zur Versenkung salzhaltiger Abwässer in den Untergrund erteilt hat, erklärt Helmut VON ZECH, FDP-Landtagsabgeordneter aus Kassel:

„Die heutige Entscheidung ist eine Entscheidung mit Augenmaß. Sie bringt die berechtigten Interessen der Umwelt, der Standorte, der Arbeitnehmer und des Unternehmens in Einklang. Wichtig ist, dass die Problematik der Laugeneinleitung in die Werra bis zum Jahr 2015 klar gelöst wird. Das Konzept zur integrierten Salzlaststeuerung und das Maßnahmenpaket von K+S stellen wichtige Zwischenschritte dar. Am Ende des Prozesses soll nach dem jeweiligen Stand der Technik sobald möglich eine Beendigung der Einleitung und Versenkung stehen; bis dahin müssen auch Probleme bei der Einleitung bei Niedrigwasser der jeweiligen Flüsse rational und zeitnah gelöst werden.“