Äußerungen von Schäfer-Gümbel zu Guido Westerwelle

16. Februar 2010

„Solche Äußerungen wie sie SPD-Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel heute gegenüber Guido Westerwelle geäußert hat wären unter Gerhard Schröder und Wolfgang Clement nicht passiert. Wer FDP-Chef Westerwelle vorwürft, er praktiziere Rechtspopulismus, dem fällt statt einer sachlichen Debatte nur eine üble Verleumdung ein“, so Florian Rentsch, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag.

Weiter sagte Rentsch:

 

„Thorsten Schäfer-Gümbel lässt am Faschingsdienstag seine Maske fallen und versucht sich als linker Demagoge. Anscheinend fühlt sich nun Schäfer-Gümbel berufen, der SPD-Vorsitzenden aus Nordrhein-Westfalen nachzueifern, die Westerwelle vorgeworfen hatte, im ‚braunen Sumpf’ zu fischen. Weder sind die deutschen Steuerzahler ‚brauner Sumpf’ noch kann eine solche Verleumdung akzeptiert werden.

 

Die SPD hat nur eine Antwort auf die Frage der Reform des Sozialstaats: mehr Geld ausgeben und die Verschuldung in die Höhe treiben. Schäfer-Gümbel und die hessischen Sozialdemokraten rutschen immer weiter nach links und versuchen mit Beleidigungen und einer Empörungsstrategie von eigenen gemachten Fehlern abzulenken.“